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USA: Malala Yousafzai zur jüngsten UN-Friedensbotschafterin gekürt

USA: Malala Yousafzai zur jüngsten UN-Friedensbotschafterin gekürt

Die Ernennung zur Friedensbotschafterin war von UN-Generalsekretär António Guterres verkündet worden. Am Montag sagte sie im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York: "Wenn wir Mädchen Bildung geben, verändern wir ihre Gemeinschaft und die ganze Gesellschaft". In dem Ehrenamt soll sich Yousafzai vor allem für die Bildung von Mädchen auf der Welt einsetzen. Keine andere Friedensbotschafterin ist so jung wie sie.

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Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übermittelte sein Mitgefühl und sprach davon, dass die Opfer "feige ermordet" wurden. Das Militär spielt in Ägypten eine sehr wichtige Rolle und war bereits vor den Anschlägen allgegenwärtig in der Öffentlichkeit.

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Der Sprecher des Außenministeriums, Ahmed Abu Seid, sagte, es handele sich um weitere widerwärtige Taten gegen alle Ägypter. Russlands Präsident Wladimir Putin betonte unterdessen die Notwendigkeit des gemeinsamen Kampfes gegen den Terrorismus.

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US-Angaben zufolge wurde das russische Militär in Syrien im Vorfeld über den Angriff informiert, um Todesopfer zu vermeiden. Die türkische Regierung wertete den US-Angriff als "positiv", während Saudiarabien die "mutige Entscheidung" Trumps lobte.

Angesichts "schwerer Gefahren" habe sie großen Mut gezeigt, und sie werde als Botschafterin dazu beitragen, dass die Welt friedlicher und gerechter werde, sagte Guterres. Fundamentalisten hatten sie deshalb 2012 in ihrer pakistanischen Heimat angeschossen; zwei Jahre später bekam Malala gemeinsam mit einem indischen Kinderrechtsaktivisten den Friedensnobelpreis. Sie sei ein Vorbild für viele Menschen geworden, hob der UN-Generalsekretär hervor. Sie setzte sich trotz anhaltender Drohungen der Extremisten für den Schulbesuch junger Frauen ein. Mit ihrem Vater Ziauddin Yousafzai gründete die Nobelpreisträgerin eine Stiftung, mit der die Mädchenbildung gefördert werden soll.

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