• Nachrichten
  • Sportarten

Unister: Google soll für Unister-Pleite bezahlen

Unister: Google soll für Unister-Pleite bezahlen

Die Unister-Pleite könnte auch für Google unangenehme Folgen haben. Mit dem Geld sollen die Gläubiger des Mitte 2016 pleite gegangenen Leipziger Unternehmens Unister entschädigt werden.

Deswegen fordere Flöther nun Millionen von Google zurück, heißt es in dem Artikel. Das berichtet das Manager Magazin in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe und beruft sich auf einen Insider.

Unister hatte im Juli vergangenen Jahres Insolvenzantrag gestellt - kurz zuvor war der Gründer und Chef Thomas Wagner bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.

Fußball: Bayer taumelt Richtung Tabellenkeller - 1:4 gegen Schalke
Goretzka startete ideal ins Loch, legte für den völlig freien Burgstaller quer, der unbedrängt einschob. Einen abermaligen Trainerwechsel schloss Bayers Sportchef Rudi Völler beim TV-Sender Sky aber aus.

EU billigt Plan für den Brexit
Gleichzeitig verlangt die EU, dass London alle finanziellen Verpflichtungen erfüllt, die sich aus der EU-Mitgliedschaft ergeben. Auch Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande zeigte sich überzeugt, dass die EU-27 in der Frage Brexit geeint bleiben.

Vettel 5. beim Auftakttraining in Sotschi
Umso schöner war für Ferrari, dass sie die Mercedes-Dominanz gleich mit beiden Autos brechen konnten. Zudem rutschte der ehemalige DTM-Champion kurz vor Ablauf der Zeit auch noch von der Strecke.

Wie das Manager Magazin weiter berichtet, hält Flöther die Causa Unister inzwischen für einen Fall krasser Insolvenzverschleppung.

Prinzipiell wäre damit jede Zahlung, die Unister im betreffenden Zeitraum geleistet hat, anfechtbar - zumal nur schwer vorstellbar ist, dass wichtige Geschäftspartner von den finanziellen Schwierigkeiten nichts mitbekommen haben.

Unister und Google waren eng miteinander verbandelt. Damit stellte das Leipziger Unternehmen sicher, dass die eigenen Urlaubsportale ganz oben platziert waren, wenn Google-Nutzer nach Begriffen wie "Pauschalreise oder "Last Minute" suchten". Ein Sprecher des Insolvenzverwalters wollte sich am Donnerstag gegenüber der LVZ zu dem Bericht nicht äußern.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Merkel beharrt auf harter Haltung gegenüber Großbritannien — Vor EU-Sondergipfel
Soldat unter Terrorverdacht: Behörden stehen in der Kritik
Was Trump versprochen und was er erreicht hat
VfB Stuttgart mit spätem 3:2 in Nürnberg
Auftritt in NDR-Talkshow: Klaas Heufer-Umlauf warnt vor Verfall Europas
Macron und Le Pen kämpfen um Frankreich
Bundesliga: Union Berlin gewinnt 2:1 gegen Sandhausen
Gabriel wehrt sich gegen Vorwürfe: "Habe nichts eskaliert"
Gabriel wehrt sich gegen Netanjahu: "Habe gar nichts eskaliert"
Bundeswehrsoldat soll Anschlag geplant haben