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Kontrollen in 61 Ländern: Europol beschlagnahmt gefälschte Lebensmittel für

Kontrollen in 61 Ländern: Europol beschlagnahmt gefälschte Lebensmittel für

Erdnüsse in Haselnussprodukten, gepanschter Wein, alte Sardinen neu verpackt: Gefälschte Lebensmittel im Wert von rund 230 Millionen Euro haben Europol und Interpol laut einem ZDF-Bericht bei einer mehrmonatigen Aktion beschlagnahmt. Das geht aus Ermittlungsergebnissen hervor, die dem ZDF-Magazin "Frontal 21" exklusiv vorliegen. Die Razzien der Polizeibehörde Europol und der internationalen Polizeiorganisation Interpol erstreckten sich demnach von Dezember 2016 bis März 2017. Insgesamt wurde im Rahmen von "Opson VI" in 60 Ländern kontrolliert, davon in 21 EU-Mitgliedsstaaten. Mehr als 50.000 Inspektionen wurden demnach in Gewerbegebieten, in Häfen und auf Märkten durchgeführt. Die Ermittlungen richteten sich gegen 13 600 Verdächtige. Dies stellt aufgrund der fehlenden Deklarierung ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Allergiker dar. In den Produkten wurde billiges Lampantöl beigemischt. Schuld sei auch der Internethandel, über den sich gefälschte Produkte einfacher verkaufen ließen: "So finanziert der Konsument das organisierte Verbrechen". Denn bei einer Vielzahl von gefälschten Produkten seien betrügerische Banden beteiligt.

In Italien wurden rund 32.000 Flaschen gefälschtes Mineralwasser beschlagnahmt. Hier müssten Polizei, Zoll und Lebensmittelsicherheitsbehörden besser zusammenarbeiten, so Bérengère Dréno. In Dänemark konfiszierten die Behörden gleich bei mehreren Olivenöl-Sorten.

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