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Zahl der Erwerbslosen im Februar gesunken

Zahl der Erwerbslosen im Februar gesunken

Zudem konnten 748 Personen ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Auch in Hessen zeigte sich der Arbeitsmarkt robust.

Die Freisinger Unternehmen informierten den Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit im Februar 2017 über 476 neu zu besetzende Arbeitsstellen. "Dass wir schon im Februar einen Rückgang der Arbeitslosigkeit, mehr Einstellungen und eine steigende Zahl offener Stellen verzeichnen können, spricht für die gute Situation des Thüringer Beschäftigungssystems". Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 1.676 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Minus von 354 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum; dem gegenüber stehen 1.305 Abmeldungen von Arbeitslosen (–255). Im Faschingsmonat meldeten sich insgesamt 3194 Personen neu arbeitslos, das waren 667 Frauen und Männer weniger als im Vormonat. Mittlerweile haben 7,3 Prozent aller Arbeitslosen in Hessen einen Fluchthintergrund.

Auch im Landkreis Göttingen blieb die Zahl der Arbeitslosen im Februar gegenüber dem Vormonat stabil. Die über 50-Jährigen bleiben mit 926 Arbeitslosen die größte Personengruppe gemessen an allen Arbeitslosen.

Im Februar ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen gegenüber Januar leicht gesunken und liegt aktuell bei betroffenen 14.228 Personen; - 44 oder - 0,3 Prozent (Vormonat 14.272).

Die Zahl derjenigen, die in Ausbildung und sonstige Maßnahmen vermittelt wurden, stieg unterdessen deutlich um 39,4 Prozent auf 18 238 an.

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Die Zahl der Arbeitslosen sank - Thüringen nimmt erneut die Spitzenposition unter den ostdeutschen Ländern ein. "Hier sind vor allem geringere Arbeitslosmeldungen aus Erwerbstätigkeit, mehr Arbeitsaufnahmen und ein Plus an neu gemeldeten Stellen zu nennen". Das waren 499 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank auf 3,8 Prozent (Vorjahr: 4 Prozent). Gleichzeitig überstieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten den Hochrechnungen zufolge im Dezember erstmals die Marke von 2,5 Millionen Menschen.

Bundesweit sank die Zahl der Arbeitslosen um 15 000 auf 2,762 Millionen. Im Vergleich zum Februar 2016 waren 10.200 Männer und Frauen weniger arbeitslos, wie die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit in Kiel am Mittwoch mitteilte.

Unterdessen scheint es auf dem Arbeitsmarkt noch besser zu laufen, als Beschäftigungszahlen in den vergangenen Monaten hatten annehmen lassen. Die Nachfrage der Betriebe nach neuen Beschäftigten bleibe auf hohem Niveau.

Saisonal und witterungsbedingt gab es in den Branchen Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Garten- und Landschaftsbau sowie der Holzverarbeitung wenig Bewegung.

Betrachtet man die Arbeitsmarkt-Entwicklung getrennt nach den beiden Rechtskreisen SGB III und SGB II, so stieg die Arbeitslosenquote im Versicherungsbereich (SGB III) um 0,1-Prozentpunkte auf 2,4 Prozent.

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