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Takata einigt sich auf Milliardenvergleich wegen Airbag-Defekts

Takata einigt sich auf Milliardenvergleich wegen Airbag-Defekts

Insgesamt werden 16 Todesfälle mit den defekten Takata-Airbags in Verbindung gebracht. Der Richter in dem Takata-Prozess, George Steeh, erklärte, er habe von einer noch höheren Strafe abgesehen, weil sonst die Gefahr eines Takata-Bankrotts bestehe und das den noch notwendigen Austausch vieler Airbags verzögern könnte. Weltweit sind mehr als 31 Millionen Fahrzeuge betroffen, die beim größten Rückruf in der Geschichte der Auto-Industrie zurück in die Werkstätten müssen.

Damit steht fest, dass Takata wegen defekter Airbags eine Strafe von einer Milliarde Dollar zahlen muss.

Detroit Der vom Airbag-Skandal erschütterte Autozulieferer Takata kommt auf dem Weg zu einem möglichen Verkauf des Unternehmens voran.

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Unterdessen erhöht sich der Druck auf Autohersteller, US-Kläger werfen ihnen vor, die Airbags in ihre Fahrzeuge eingebaut zu haben, obwohl sie von deren Fehlfunktion gewusst haben. Dass die Autobauer sich nun als Opfer darstellten, sei eine "Beleidigung der wirklichen Opfer, die schwer verletzt oder getötet wurden". Interne Dokumente sollen belegen, dass die Konzerne bewusst Sicherheitsrisiken in Kauf nahmen, um Kosten zu sparen.

Es geht um die Autofirmen BMW, Ford, Honda, Nissan und Toyota. Sie verweiesen auf ein Schuldgeständnis, das der Zulieferer im Rahmen eines Milliardenvergleichs mit dem US-Justizministerium abgegeben hat.

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