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Streik geht weiter - rund 600 Flüge fallen aus

Streik geht weiter - rund 600 Flüge fallen aus

Der Ausstand hatte am Montag begonnen und wurde von der Gewerkschaft Verdi bis Mittwochfrüh um 5.00 Uhr verlängert.

Fluggäste seien gebeten, sich auf den Webseiten ihrer Airlines über ihren Flugstatus zu informieren, teilte der Kölner Flughafen mit. Die Auswirkungen dürften an diesem Dienstag ähnlich sein.

Mit dem Streik will Verdi ein besseres Tarifangebot für die rund 2000 Beschäftigten durchsetzen. Aus Sicht des Flughafenverbandes ADV geht die Vorgehensweise von Verdi "über jedes verträgliche Maß hinaus".

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Bereits am Freitag hatten Reisende Geduld und Flexibilität beweisen müssen - auch da hatte das Bodenpersonal die Arbeit niedergelegt. Als Folge fallen Hunderte Flüge aus. Der Ausstand traf auch zahlreiche Besucher der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in der Hauptstadt, die am Sonntagabend endete. Zweiter Vorsitzender und Geschäftsführender Vorstand bleibe Christian Kerner, Rechtsanwalt, Kanzlei Auriga.

Wie finde ich heraus, ob mein Flug betroffen ist?

Der Abendflug am Sonntag werde zudem nach Dresden umgeleitet, von wo die Passagiere mit Bussen nach Berlin transportiert würden.

"Wiederum haben die Arbeitgeber leider nicht reagiert, sie haben kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt und die Zeit über das Wochenende ungenutzt verstreichen lassen", sagte Verdi-Streikleiter Enrico Rümker. Verdi fordert für die Arbeitnehmer einen Euro mehr pro Stunde bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Die Arbeitgeberseite bietet etwa zehn Cent mehr Geld in der Stunde über vier Jahre. Darin sind die an den Flughäfen tätigen Unternehmen organisiert. Diese sei noch ein Grund mehr, den Arbeitskampf fortzusetzen. Von Linz und Klagenfurt gibt es (heute) keine Verbindungen nach Berlin. Viele müssten aufstocken oder einen Zweitjob ausführen, um wirtschaftlich über die Runden zu kommen.

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