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Regeln für Suche nach Atommüll-Endlager beschlossen

Regeln für Suche nach Atommüll-Endlager beschlossen

Die langwierige Aufgabe sei ein "Testfall" für die deutsche Demokratie, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks der Deutschen Presse-Agentur. Noch in diesem Jahr soll die Suche nach einem Standort ganz von vorn beginnen.

Berlin (dts) - Der Bundestag hat am Donnerstag ein Gesetz zur Suche nach einem Endlager für radioaktiven Atommüll beschlossen.

Auf dieser Grundlage sollen Experten bis 2031 den Ort finden, an dem der strahlende Abfall aus Atomreaktoren eine Million Jahre lang möglichst sicher unterirdisch lagern kann. Das Gesetz zur Endlagersuche haben Union, SPD und Grüne gemeinsam in den Bundestag eingebracht.

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Facebook-Messenger erlaubt Standortübertragung in Echtzeit
Wer "Live Location" verwenden möchte, muss hierfür zunächst das Standort-Symbol und dann das Icon für das Live-Sharing anwählen. Google hatte eine ähnlich Live-Funktion samt Übertragung des Reiseverlaufs erst vor kurzem in Google Maps eingeführt.

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Sie bedankte sich "von Herzen für die wundervolle überwältigende Anteilnahme vieler mitfühlender Menschen aus der ganzen Welt". Das Paar zeugte die Töchter Alexandra und Allegra , nach der Scheidung 1969 bekam die Mutter das Sorgerecht zugesprochen.

Die kaum vorstellbar lange Lagerdauer zeige "überdeutlich, welch ein Irrweg die Nutzung der Atomenergie war", sagte Hendricks. "Wir werden während des gesamten Verfahrens transparent arbeiten und die Bürgerinnen und Bürger einbeziehen", sagte Hendricks.

1977 hatte die Politik entschieden, ein Endlager für hoch radioaktiven Müll im Salzstock Gorleben zu bauen. Die bayerischen Standorte wären damit ebenso im Rennen wie andere mögliche Endlagerstätten mit den gleichen Eigenschaften. Heftige Proteste waren die Folge.

An dem Gesetzentwurf hatten Politiker, Umweltschützer, Vertreter der Energiebranche, Wissenschaftler und interessierte Bürger jahrelang gearbeitet.

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