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Arbeitslosigkeit sinkt im Februar

Arbeitslosigkeit sinkt im Februar

Mit unserem offensiven Angebot an Weiterbildung haben wir den Duisburger Arbeitsmarkt mit Stellenschwerpunkten in den Bereichen Produktion und Fertigung, Logistik und Gesundheit im Blick. Weiterhin meldeten Arbeitgeber der Arbeitsagentur Gießen sowie den Jobcentern des Kreises Gießen und der Wetterau im abgelaufenen Monat insgesamt 1706 neue Stellen.

Entgegen dem regionalen Trend ging die Arbeitslosigkeit im Landkreis Pfaffenhofen etwas zurück. Die Zahl der Erwerbslosen sank nach Auskunft der Bundesagentur für Arbeit leicht auf 2,762 Millionen, etwa 15 000 weniger als noch im Januar. Die Arbeitslosenquote betrug 5,7 Prozent (Vorjahr 6,2 Prozent).

Dabei lag die Zahl der Arbeitslosen seit Januar 2014 unter dem jeweiligen Wert des Vorjahresmonats. 1490 Personen und damit 24 mehr als einen Monat zuvor sind aktuell arbeitslos gemeldet. Deren Anteil am Bestand beträgt 10,6 Prozent. Das sind 0,1 Punkte weniger als zu Jahres-beginn und 0,4 Prozentpunkten weniger als im Vorjahresmonat. 1595 Personen und damit 21 weniger als vor Monatsfrist sind aktuell auf Beschäftigungssuche. Die Nachfrage der Betriebe nach neuen Beschäftigten bleibe auf hohem Niveau. Im Vorjahresvergleich bedeutet dies eine Zunahme um 199 Personen. Und die Nachfrage nach Arbeitskräften sei nach wie vor hoch: Im Februar waren 675.000 offene Stellen bei der BA gemeldet, 61.000 mehr als vor einem Jahr.

Landkreis Günzburg. Günzburg bei 3,0 Prozent wie im Vormonat, vor einem Jahr lag sie bei 3,1 Prozent. "Besonders freut mich aber, dass die nach wie vor gute Konjunktur von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erneut für eine deutlich überdurchschnittliche Reduzierung der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr genutzt werden konnte", so die Arbeitsmarktexpertin.

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Trotz der sinkenden Arbeitslosenquote ist Oberösterreich im Vergleich aller Bundesländer nicht mehr im besten Drittel.

Diese Entwicklung zeigt sich auch im Saarland. Arbeitsuchende Geflüchtete, die nicht arbeitslos sind, nehmen insbesondere an Integrationskursen oder arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teil oder gehen einer Erwerbstätigkeit nach. Die über 50-Jährigen machen mit 1465 die größte Personengruppe innerhalb der Arbeitslosen aus. Die Zahl der Arbeitsuchenden im Kontext von Fluchtmigration stieg im Februar auf 640. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit komme auch daher zustande, dass viele Flüchtlinge, die 2016 zugewandert sind, an verschiedenen Kursen für die Integrationsvorbereitung teilnehmen. Seit Januar gingen 287 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Abnahme von 13. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren jedoch 284 Arbeitslose weniger gemeldet (6,0%). Das sind 399 oder 53 Prozent mehr als im Vormonat (Januar 2017: 753) und 122 oder 11,8 Prozent im Plus gegenüber Februar 2016 (1.030). Ein Zeichen dafür ist auch, dass das Stellenangebot im Produktionssektor um 43 Prozent zugelegt hat. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei 4,6 Prozent.

Die Zahl der Arbeitslosen in Mülheim ist im Februar leicht gesunken.

Im Stadtgebiet Ulm waren 2850 Menschen auf Arbeitssuche.

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